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| Michelle Sinclair |
Michelle SinclairBelladonna ( - 21. Mai 1981 in Biloxi, Mississippi; auch Bella, Bella Donna, eigentlich Michelle Sinclair) ist eine US-amerikanische Pornodarstellerin.
Leben
Belladonna ist in der Mormonen-Metropole Utah aufgewachsen. Ihr Vater war ein ehemaliger mormonischer Bischof und Captain der United States Air Force. Sie lebte unter anderem in Wiesbaden, Los Angeles und Spanien.
Ihren ersten Film "Real Sex" drehte sie mit 18 Jahren und gleich eine Analszene. In dem vielfach ausgezeichneten Werk "The Fashionistas" vom Regisseur John Stagliano spielte sie im Jahr 2003 als "Jessie" die weibliche Hauptrolle.
Belladonna hat in etwa 200 Produktionen mitgespielt und zog sich Ende 2003 als Darstellerin (im Hetero-Bereich) zurück. Seitdem ist sie als Regisseurin ihrer eigenen Produktionsfirma Belladonna Entertainment, Inc. tätig, in deren Produktionen sie meist in sogenannten Girl/Girl-Szenen auftritt. Außerdem ist sie gelegentlich in anderen Lesbenwerken (z.B. "Bella Loves Jenna") zu sehen. Sie drehte auch im schwangeren Zustand einen Film.
Belladonna passt wegen ihrer auffälligen Tatoos (insgesamt fünf Stück), ihrer Zahnlücke und ihrer silikonfreien Brüste nicht in die klassische Kategorie der Glamour-Pornosternchen à la Jenna Jameson. Vielmehr ist Bella in den Bereich der Gonzodarstellerinnen einzuordnen, zu dem etwa Pornogrößen wie Aurora Snow, Gauge oder Katja Kassin gehören. Vertreterinnen dieses Genres verfügen meist nicht über das perfekte Modelaussehen, sondern setzen statt dessen auf Natürlichkeit und Ausstrahlung.
Belladonna gehörte lange Zeit zu den am häufigsten gebuchten Darstellerinnen und wird in der Branche aufgrund ihrer authentischen Performances als Kultfigur angesehen. Anfang 2005 wurde sie Mutter. Ihre Tochter heißt Myla.
Auszeichnungen
- 2003 AVN Award Best Oral Sex Scene
- 2003 AVN Award Best Tease Performance
- 2003 AVN Award Best All-Girl Sex Scene in The Fashionistas
- 2003 AVN Award Best Supporting Actress in The Fashionistas
- 2003 XRCO Award Female Performer of the Year
- 2003 XRCO Award Best Actress
- 2003 XRCO Award Orgasmic Actress
- 2003 XRCO Award Best Girl-Girl Scene
- 2005 AVN Award Best Video Feature mit Bella Loves Jenna
Kategorie:Pornodarsteller
Kategorie:AVN Award
Kategorie:Frau
Kategorie:US-Amerikaner
Kategorie:Geboren 1981
21. MaiDer 21. Mai ist der 141. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 142. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 224 Tage bis Jahresende.
Ereignisse
- 996 - Otto III. wird zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation gekrönt.
- 1363 - Elisabeth von Pommern heiratet Karl IV. (HRR)
- 1813 - Die Schlacht bei Bautzen zwischen der Koalition und den Franzosen endet mit dem Sieg der napoleonischen Truppen.
- 1951 - Die Montanmitbestimmung wird in der Bundesrepublik Gesetz
- 1970 - Der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt trifft sich in Kassel mit dem stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden der DDR, Willi Stoph.
- 1974 - Die Regierung Thammasak in Thailand tritt zurück.
- 1975 - Im Gerichtsgebäude der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim beginnt der Prozess gegen die Baader-Meinhof-Gruppe.
- 1981 - Frankreich. François Mitterrand wird Staatspräsident.
- 1991 - Äthiopien. Mengistu flieht nach Simbabwe
- 1991 - Der indische Premierminister Rajiv Gandhi kommt bei einem Bombenattentat ums Leben.
- 1991 - Der Ex-DDR-Regierungschef Willi Stoph und der Ex-Verteidigungsminister Heinz Kessler werden wegen der Schießbefehle an der DDR-Grenze festgenommen.
- 1995 - Belgien. Regierungschef Jean-Luc Dehaene wird in seinem Amt bestätigt.
- 1997 - Bulgarien. Ivan Kostov wird Ministerpräsident
- 1997 - Unterzeichnung der Versöhnungserklärung zwischen Polen und Ukraine
- 1998 - Nach einer blutigen Protestwelle tritt der indonesische Präsident Suharto zurück.
- 2000 - Der erste Rundbrief der ISO erscheint.
- 2001 - Die deutsche Wikipedia wird gegründet.
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
- 1927 - Charles Lindbergh fliegt über den Atlantik
Kultur
- 1739 - Uraufführung der Oper "Les Fêtes d'Hébé ou Les Talents lyriques" von Jean-Philippe Rameau an der Grand Opéra Paris.
- 1865 - Uraufführung des lyrischen Dramas "Der Cid" von Peter Cornelius am Hoftheater Weimar.
- 1892 - Uraufführung der Oper "I Pagliacci" (Der Bajazzo) von Ruggiero Leoncavallo am Teatro dal Verne in Mailand.
- 1925 - Uraufführung der Oper "Doktor Faust" von Ferruccio Busoni am Sächsischen Staatstheater in Dresden.
Religion
Katastrophen
- 1980 - In Berlin stürzt die Kongreßhalle (Schwangere Auster) ein.
- 1997 - Ein Erdbeben der Stärke 5,8 im Süden Indiens. 38 Tote
- 2003 - Erdbeben der Stärke 6,8 in Algerien, 2.266 Tote
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1904 - In Paris wird die FIFA gegründet.
- 1966 - Cassius Clay verteidigt in London seinen Box-WM-Titel gegen Henry Cooper.
- 1967 wird in den USA das Windsurfen erfunden.
- Den Fußball-Uefa-Cup gewinnt
- 1975 - Borussia Mönchengladbach durch ein 5:1 im Rückspiel gegen Twente Enschede. Der Erfolg der Gladbacher ist gleichzeitig der erste Uefa-Cup-Erfolg einer deutschen Vereinsmannschaft.
- 1980 - Eintracht Frankfurt durch ein 1:0 gegen Borussia Mönchengladbach.
- 1997 - FC Schalke 04 durch ein 1:0 (0:0; 1:0) nV, 1:4 iE gegen Inter Mailand.
Geboren
Inter Mailand
Inter Mailand
- 1471 - Albrecht Dürer, Maler, Zeichner, Graphiker und Kunstschriftsteller
- 1527 - Philipp II., König von Spanien
- 1688 - Alexander Pope, britischer Dichter
- 1780 - Elizabeth Fry, britische Reformerin des Gefängniswesens
- 1792 - Gaspard Gustave de Coriolis, französischer Mathematiker und Physiker
- 1799 - Mary Anning, britische Paläontologin
- 1817 - Niklaus Riggenbach, elsässischer Ingenieur und Erfinder der Zahnradbahn
- 1823 - Hudson Taylor, der erste christliche Missionar, der ins innere Chinas vorgestoßen ist
- 1828 - Rudolf Koller, schweizerischer Maler
- 1843 - Charles Albert Gobat, schweizer Rechtsanwalt, Friedensnobelpreis 1902
- 1843 - Louis Renault, französischer Jurist, Friedensnobelpreis 1907
- 1844 - Henri Rousseau, französischer Maler
- 1855 - Émile Verhaeren, belgischer Dichter
- 1856 - José Batlle y Ordóñez, Journalist und Staatspräsident von Uruguay
- 1859 - Otto Hupp, deutscher Grafiker
- 1860 - Willem Einthoven, niederländischer Arzt, Entdecker des EKG, Medizinnobelpreis 1924
- 1873 - Hans Berger, deutscher Neurologe und Psychiater, Entdecker des EEG
- 1879 - Karl Felix Wolff, südtiroler Schriftsteller
- 1880 - Tudor Arghezi, Dichter
- 1892 - Johannes Molzahn, Maler
- 1897 - Conrad Felixmüller, deutscher Maler
- 1897 - Markus Feldmann, schweizerischer Politiker, Bundesrat und Bundespräsident
- 1902 - Marcel Breuer, Architekt und Designer
- 1904 - Fats Waller, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1904 - Robert Montgomery, US-amerikanischer Schauspieler
- 1916 - Harold Robbins, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1916 - Martinus Osendarp, niederländischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1917 - Raymond Burr, US-amerikanischer Schauspieler
- 1921 - Andrei Sacharow, russischer Physiker und Friedensnobelpreisträger 1975
- 1922 - Odal von Alten-Nordheim, deutscher Politiker und MdB
- 1922 - Pio Laghi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1923 - Clarence Gaines, US-amerikanischer College-Basketballtrainer
- 1924 - Alois Derfler, österreichischer Bauernbundpräsident
- 1924 - Doris Schade, deutsche Schauspielerin
- 1924 - Ludwig von Friedeburg, deutscher Soziologe
- 1928 - Tom Donahue, US-amerikanischer DJ
- 1930 - Malcolm Fraser, australischer Politiker und Regierungschef
- 1932 - Eugene Hartzell, US-amerikanischer Komponist
- 1932 - Gabriele Wohmann, deutsche Schriftstellerin
- 1935 - Hisako Matsubara, japanische Schriftstellerin
- 1936 - Günter Blobel, Biologe
- 1937 - Hans Peter Schmitz, deutscher Politiker und MdB
- 1938 - Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller
- 1939 - Heinz Hollinger, deutscher Komponist
- 1940 - Tony Sheridan, britischer Musiker
- 1941 - Ronald Isley, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1943 - Vince Crane, britischer Musiker
- 1944 - Harald Schliemann, deutscher Jurist und Politiker (CDU), seit 2004 Justizminister in Thüringen
- 1944 - Marcie Blane, US-amerikanische Sängerin
- 1944 - Mary Robinson, Präsidentin Irlands und UN-Hochkommissarin für Menschenrechte
- 1945 - Ernst Messerschmid, deutscher Physiker und Astronaut
- 1945 - Richard Hatch, US-amerikanischer Schauspieler
- 1946 - Erwin Kostedde, deutscher Bundesligafussballer und Nationalspieler
- 1948 - Leo Sayer, britischer Sänger und Songschreiber
- 1951 - Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 1959 - Andreas Trautmann, deutscher Fußballspieler
- 1959 - Nick Cassavetes, US-amerikanischer Schauspieler
- 1960 - Jeffrey Dahmer, US-amerikanischer Serienmörder (Kannibale von Milwaukee)
- 1961 - Tim Lever, britischer Musiker
- 1962 - Uwe Rahn, deutscher Fußballspieler
- 1963 - Anne Koark, Schriftstellerin und Unternehmerin
- 1966 - Tatjana Ledowskaja, weißrussische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1970 - Brigita Bukovec, slowenische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1972 - Christoph Hartmann, deutscher Politiker
- 1972 - The Notorious B.I.G., US-amerikanischer Rap-Musiker
- 1978 - Briana Banks, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1979 - Marion Reiff, österreichische Wasserspringerin
- 1981 - Anna Rogowska, polnische Leichathletin
- 1981 - Max Mutzke, deutscher Sänger und Schlagzeuger
Gestorben
Max Mutzke
Max Mutzke
Max Mutzke
- 587 - Yōmei, 31. Kaiser von Japan ( - 540)
- 987 - Ludwig der Faule, König von Frankreich
- 1035 - Ezzo, Pfalzgraf von Lothringen
- 1254 - Konrad IV., römisch-deutscher König, sowie von Sizilien und von Jerusalem
- 1381 - Friedrich der Strenge, Sohn von Friedrich dem Ernsthaften
- 1388 - Kuno II. von Falkenstein, Erzbischof und Kurfürst von Trier
- 1481 - Christian I., König von Dänemark 1448-1481
- 1527 - Michael Sattler, gehörte zur ersten Täufergeneration
- 1542 - Hernando de Soto, spanischer Konquistador
- 1619 - Girolamo Fabrizio, Anatomund Begründer der modernen Embryologie
- 1639 - Tommaso Campanella, italienischer Philosoph, Dominikaner, Dichter und Politiker
- 1668 - Christoph Delphicus von Dohna, Oberkammerherr der Königin Christina
- 1668 - Josephus Adjutus, Theologe
- 1670 - Johan Picardt, deutsch-niederländischer Pastor, Mediziner und Schriftsteller
- 1724 - Antonio Salvi, italienischer Librettist
- 1724 - Robert Harley Oxford, britischer Politiker
- 1786 - Carl Wilhelm Scheele, schwedischer Chemiker
- 1812 - Joseph Wölfl, österreichischer Pianist und Komponist
- 1826 - Georg Friedrich von Reichenbach, Erfinder und Ingenieur
- 1839 - Johann Christoph Friedrich Guts Muths, deutscher Pädagoge und Mitbegründer des Turnens
- 1848 - Feliks Janiewicz, polinischer Komponist und Violinist
- 1850 - Christian Friedrich Ammon, deutscher protestantischer Theologe
- 1854 - Bernhard von Lindenau, Astronom; sächsischer Minister; Kunstsammler
- 1861 - Eugen von Mazenod, katholischer Heiliger und Ordensgründer
- 1865 - Christian Jürgensen Thomsen, dänischer Altertumsforscher
- 1879 - Arturo Prat, chilenischer Seeheld, Korvettenkapitän und Rechtsanwalt
- 1883 - Thomas Alexander Scott, stellvertretender Kriegsminister im amerikanischen Bürgerkrieg
- 1890 - Eduard Friedrich Karl von Fransecky, preußischer General der Infanterie
- 1894 - August Kundt, deutscher Physiker
- 1895 - Franz von Suppé, österreichischer Komponist und Autor
- 1911 - Williamina Fleming, amerikanische Astronomin
- 1919 - Jewgraf Stepanowitsch Fjodorow, russischer Kristallograph und Mineraloge
- 1922 - Michael Mayr, österreichischer Historiker und Politiker
- 1929 - Archibald Philip Primrose, britischer Staatsmann
- 1932 - Franz Porten, deutscher Opernsänger (Bariton) und Filmregisseur
- 1935 - Hugo de Vries, Biologe
- 1935 - Jane Addams, Feministin, Journalistin, Friedensnobelpreis 1931
- 1942 - Arthur Emmerlich, deutscher Widerstandskämpfer
- 1944 - Emanuel Larisch, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1949 - Klaus Mann, deutscher Schriftsteller
- 1952 - John Garfield, US-amerikanischer Schauspieler
- 1953 - Ernst Zermelo, deutscher Mathematiker
- 1958 - Erich Langer, deutscher Politiker und MdB
- 1964 - James Franck, Deutsch-US-amerikanischer Physiker
- 1965 - Geoffrey de Havilland, englischer Flugpionier und Konstrukteur
- 1972 - Camilio Mayer, deutscher Hochseilartist
- 1973 - František Bartoš, tschechischer Komponist
- 1973 - Carlo Emilio Gadda, italienischer Schriftsteller
- 1973 - Iwan Stepanowitsch Konew, sowjetischer Marschall
- 1978 - Kurt Halbritter, deutscher satirischer Zeichner und Karikaturist
- 1983 - Marie Schlei, deutsche Politikerin und MdB
- 1985 - Karl Weber, deutscher Politiker und McB
- 1988 - Sammy Davis Sr. US-amerikanischer Entertainer
- 1989 - August Holweg, Politiker
- 1991 - Rajiv Gandhi, indischer Politiker
- 1996 - Fritz Ligges, deutscher Military- und Springreiter und Bundestrainer der Jugend
- 2000 - Barbara Cartland, britische Schriftstellerin
- 2000 - Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit der DDR
- 2000 - John Gielgud, britischer Schauspieler
- 2002 - Niki de Saint Phalle, Malerin und Bildhauerin
- 2003 - Alejandro De Tomaso, Präsident des Sportwagenherstellers De Tomaso
- 2005 - Andrzej Grubba, polnischer Tischtennisspieler
Feier- und Gedenktage
Siehe auch
- 20. Mai - 22. Mai
- 21. April - 21. Juni
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0521
ja:5月21日
ko:5월 21일
simple:May 21
th:21 พฤษภาคม
1981
Jahreswidmungen
- 1981 ist „Internationales Jahr der Behinderten“ von den Vereinten Nationen
- Der Schwarzspecht (lat. Dryocopus martius) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Kurt Furgler wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das Steuerentlastungsgesetz tritt in Deutschland in Kraft
- 1. Januar: Der ECU (European Currency Unit) als einzige EG-Verrechnungseinheit in der Europäischen Gemeinschaft eingeführt
- 1. Januar: Griechenland wird EG-Mitglied
- 1. Januar: Abdou Diouf wird Präsident des Senegal
- 20. Januar: Ronald Reagan wird als 40. Präsident der USA vereidigt
- 29. Januar: Spanien. Ministerpräsident Adolfo Suárez tritt zurück
- 30. Januar: Großdemonstration gegen Atomkraftwerke in der BRD in Brokdorf nahe Itzehoe
- 23. Februar: Spanien. Putschversuch von Teilen der Guardia Civil und des Offizierskorps
- 27. Februar: Spanien. Leopoldo Calvo Sotelo wird neuer Ministerpräsident
- 30. März: Attentat auf US-Präsident Ronald Reagan in Washington, D. C.
- 3. April: Samoa wird Mitglied in der UNESCO
- 12. April: erster Start eines Space Shuttle
- 23. April: Bahamas wird Mitglied in der UNESCO
- 1. Mai: Der Wiener Stadtrat Heinz Nittel wird von einem Palästinenser erschossen
- 10. Mai: Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin. Klarer Sieger wird die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Richard von Weizsäcker. Damit ist nach dem Scheitern des Senats von Dietrich Stobbe (SPD) auch sein Nachfolger Hans-Jochen Vogel (SPD) gescheitert
- 13. Mai: Attentat auf Papst Johannes Paul II.
- 25. Mai: Kuwait. Gründung des Golfkooperationsrates (GCC) gemeinsam mit Saudi-Arabien, Oman, Bahrain, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten
- 30. Mai: Bangladesch. Ziaur Rahman, Nachfolger von Mujibur Rahman wurde ermordet
- 7. Juni: Israelischer Luftangriff auf Osirak
- 15. Juni: Abkommen über wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen Portugal und Deutschland
- 17. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kanada
- 29. Juli: Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana Spencer (Prinzessin Diana)
- 19. August: Das Bundesgesundheitsamt verbietet das Stärkungsmittel „Frauengold“, da es möglicherweise krebsfördente Substanzen (Aristolochiasäuren) enthält
- 25. August: Die amerikanische Raumsonde Voyager 2 fliegt an Saturn vorbei und liefert viele Fotos von Saturn, seinen Ringen und Monden
- 15. September: Vanuatu wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. September: Belize wird unabhängig
- 21. September: Deutschland erkennt Belize als unabhängigen Staat an
- 22. September: Einweihung des Hochgeschwindigkeitszuges TGV durch François Mitterrand
- 25. September: Belize wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 6. Oktober: Ägypten Ermordung Anwar as-Sadats.Übergang der Macht auf Vize-Präsident Mohamed Hosni Mubarak
- 26. Oktober: Deutschland schließt ein Abkommen über die Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie mit Ägypten
- 1. November: Antigua und Barbuda erhält seine Unabhängigkeit
- 11. November: Antigua und Barbuda wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 17. November: Luftverkehrsabkommen zwischen Taiwan und Deutschland
- 13. Dezember: (bis 22. Juli 1983: in Warschau verhängt Wojciech Jaruzelski, der neue Partei- und Staatschef in Polen, das Kriegsrecht. Die Gewerkschaft "Solidarität" wird verboten
- 31. Dezember: Ghana. Revolutionsregierung unter Jerry Rawlings
Kultur
- Eröffnung des Neubaus der Neuen Pinakothek München.
Katastrophen
- 27. Januar: Beim Untergang des Fährschiffs „Tamponas 2“ (Indonesien) nördlich von Java sterben 512 Menschen
- 11. Juni: Erdbeben der Stärke 6,9 im Iran, ca. 3.000 Tote
- 28. Juli: Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, ca. 1.500 Tote
- 30. August: Gas-Kohle-Ausbruch im Bergwerk Ibbenbüren mit 8 verunglückten Kumpel
- 19. September: Das Flußpassagierschiff „Sobral Santor“ (Brasilien) kentert auf dem Amazonas. 300 Menschen sterben
- 6. Oktober: Nahe Rotterdam, Niederlande Eine Fokker F-28 der niederländischen NLM Cityhopper geriet in einen Tornado und stürzte ab, nachdem die rechte Tragfläche abgerissen war. Alle 17 Personen starben
- 1. Dezember: Ajaccio, Korsika, Frankreich. Eine McDonnell Douglas MD-80 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet prallte während des Landeanflugs gegen einen Berg. Alle 178 Personen an Bord starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2. Januar: Im Dreiecksflug stellt der Deutsche Hans-Werner Grosse mit 1.306 km einen neuen Weltrekord im Segelfliegen auf
- März: Die deutschen Meister im Eiskunstlauf Tina Riegel und Andreas Nischwitz gewinnen bei der Weltmeisterschaft im Paarlauf in Hartford/Connecticut die Bronezemedaille. Später holen sie in Innsbruck den Europameistertitel
- 11. April: Larry Holmes gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Trevor Berbick im Ceasars Palace, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten
- 12. Juni: Larry Holmes gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Leon Spinks in der Joe Louis Arena, Detroit, USA, durch technischen K. o.
- 13. Juni: der FC Bayern München wird Deutscher Fußballmeister
- 6. November: Larry Holmes gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Renaldo Snipes in der Civic Arena, Pittsburgh, Pennsylvania, USA, durch technischen K. o.
- 1. Januar: Zsolt Baumgartner, ungarischer Formel 1-Fahrer
- 2. Januar: Maximiliano Rodríguez, argentinischer Fußballspieler
- 2. Januar: Hanno Balitsch, deutscher Fußballspieler
- 3. Januar: Eli Manning, US-amerikanischer Footballspieler
- 9. Januar: Euzebiusz Smolarek, polnischer Fußballspieler
- 11. Januar: Benjamin Auer, deutscher Fußballspieler
- 15. Januar: El Hadji Diouf, senegalesischer Fußballspieler
- 15. Januar: Howie Day, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 18. Januar: Alicia Molik, australische Tennisspielerin
- 19. Januar: Asier Del Horno, spanischer Fußballspieler
- 20. Januar: Owen Hargreaves, kanadischer Fußballspieler mit englischem Pass
- 21. Januar: Dany Heatley, Eishockeyspieler
- 21. Januar: Marko Babić, kroatischer Fußballspieler
- 22. Januar: Denise la Bouche, Pornodarstellerin
- 22. Januar: Beverley Mitchell, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. Januar: Ben Moody, US-amerikanischer Songwriter, Produzent und Gitarrist
- 25. Januar: Alicia Keys, US-amerikanische Soulsängerin
- 26. Januar: Nina Ritter, deutsche Eishockeyspielerin
- 28. Januar: André Muff, Schweizer Fußballspieler
- 28. Januar: Elijah Wood, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. Januar: Jonny Lang, Musiker aus dem Bereich des Blues und Bluesrock
- 30. Januar: Dimitar Berbatow, bulgarischer Fußball-Stürmer
- 31. Januar: Justin Timberlake, US-amerikanischer Popstar
- 11. Februar: Kelly Rowland, eine US-amerikanische R&B-Sängerin
- 16. Februar: Susanna Kallur, schwedische Leichtathletin
- 16. Februar: Jenny Kallur, schwedische Leichtathletin
- 17. Februar: Paris Hilton, Fotomodell, Unternehmerin und Entertainerin
- 17. Februar: Bernhard Eisel, österreichischer Radrennfahrer
- 18. Februar: Peng Bo, chinesischer Wasserspringer
- 22. Februar: Jeanette Biedermann, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 24. Februar: Lleyton Hewitt, australischer Tennisspieler
- 24. Februar: Georg Späth, deutscher Skispringer
- 25. Februar: Maik Wagefeld, deutscher Profifußballspieler
- 27. Februar: Stefanie Böhler, deutsche Skilangläuferin
- 27. Februar: Josh Groban, US-amerikanischer Popstar mit klassisch ausgebildeter Stimme (Bariton)
- 28. Februar: Anke Kühn, deutsche Hockeynationalspielerin
- 2. März: Bryce Dallas Howard, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Arash Miresmaeili, iranischer Judoka
- 4. März: Maike von Bremen, deutsche Fernsehschauspielerin
- 5. März: Christian Knees, deutscher Profi-Radrennfahrer
- 8. März: Timo Boll, deutscher Tischtennisspieler
- 8. März: Pirjo Manninen, finnische Skilangläuferin
- 8. März: Joost Posthuma, niederländischer Radrennfahrer
- 8. März: David Kreiner, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 9. März: Nikki Blond, ungarische Pornodarstellerin
- 10. März: Samuel Eto'o Fils, Fußballspieler
- 11. März: Matthias Schweighöfer, deutscher Schauspieler
- 12. März: Alexander Anatoljewitsch Kerschakow, russischer Fußball-Nationalspieler
- 13. März: Stephen Maguire, schottischer Snookerspieler
- 14. März: Judith Lefeber, deutsche Sängerin
- 15. März: Brice Guyart, französischer Florettfechter
- 15. März: Mikael Forssell, Fußballspieler
- 15. März: Young Buck, US-amerikanischer Rapper
- 18. März: Tom Starke, deutscher Fußballspieler
- 18. März: Lina Andersson, schwedische Skilangläuferin
- 18. März: Fabian Cancellara, Schweizer Radrennfahrer
- 19. März: Bastian Steger, spielt für den Tischtennisbundesligisten Borussia Düsseldorf
- 20. März: Celso Esquivel, Fußballspieler aus Paraguay
- 22. März: Imre Szabics, ungarischer Fußballspieler
- 24. März: Gary Paffet, englischer Rennfahrer
- 26. März: Maxi Arland, deutscher Musiker und Moderator
- 27. März: Claudemir Jeronimo Barreto, brasilianischer Fußballspieler
- 28. März: Julia Stiles, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. März: Alen Skoro, bosnischer Profifußballspieler
- 31. März: Pa Dembo Tourray, gambischer Fußballspieler
- 1. April: Bjørn Einar Romøren, norwegischer Skispringer
- 5. April: Thomas Blaschek, deutscher Hürdensprinter
- 11. April: Alessandra Ambrosio, brasilianisches Topmodel
- 13. April: Martin Pohl, deutscher Fußballspieler
- 17. April: Luca Denicola, Schweizer Fußballspieler
- 18. April: Maxim Iglinski, kasachischer Radrennfahrer
- 19. April: Catalina Sandino Moreno, kolumbianische Schauspielerin
- 20. April: Michel Abdollahi, Jüdischer Schriftsteller
- 25. April: Anja Pärson, schwedische Skirennläuferin
- 26. April: Mathieu Delpierre, französischer Fußballspieler
- 27. April: Sandy Mölling, deutsche Popsängerin
- 28. April: Jessica Alba, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. April: Kristin Størmer Steira, norwegische Skilangläuferin
- 1. Mai: Alexander Hleb, weißrussischer Fußballspieler
- 2. Mai: Tiago, portugiesischer Fußballspieler
- 10. Mai: Arkadiusz Gołaś, polnischer Volleyballspieler († 2005)
- 11. Mai: Austin O'Brien, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 14. Mai: Júlia Sebestyén, ungarische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Ben (Sänger), deutscher Sänger
- 17. Mai: Cosma Shiva Hagen, deutsche Schauspielerin
- 17. Mai: Shiri Maimon, eine israelische Sängerin
- 19. Mai: Luciano Figueroa, argentinischer Fußballspieler
- 19. Mai: Sina Schielke, deutsche Leichtathletin
- 20. Mai: Iker Casillas, spanischer Fußballspieler
- 21. Mai: Maximilian Mutzke, deutscher Sänger und Schlagzeuger
- 21. Mai: Anna Rogowska, polnische Leichathletin
- 21. Mai: Belladonna (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 22. Mai: Jürgen Melzer, österreichischer Tennisspieler
- 26. Mai: Eda-Ines Etti, estnische Sängerin
- 27. Mai: Stefan Heythausen, deutscher Eisschnellläufer
- 27. Mai: Alina Cojocaru, Solistin beim Royal Ballet
- 28. Mai: Adam Green, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 31. Mai: Marlies Schild, österreichische Skirennläuferin
- 1. Juni: Thorben Marx, deutscher Fußballspieler
- 6. Juni: Anja Juliette Laval, Pornodarstellerin
- 7. Juni: Anna Sergejewna Kurnikowa, russische Profi-Tennisspielerin
- 9. Juni: Natalie Portman, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Juni: Nora Tschirner, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
- 12. Juni: Klemen Lavrič, slowenischer Fußballspieler
- 13. Juni: Chris Evans, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Juni: Ameli Neureuther, deutsche Modestylistin
- 18. Juni: Marco Streller, Schweizer Fußballspieler
- 21. Juni: Michael Hackert, deutscher Eishockeyspieler
- 23. Juni: Björn Schlicke, deutscher Fußballspieler
- 25. Juni: Simon Ammann, Schweizer Skispringer
- 26. Juni: Natalja Nikolajewna Antjuch, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 2. Juli: Alex Koroknay-Palicz, US-amerikanischer Aktivist für die Rechte der Jugend
- 3. Juli: Silvia Fuhrmann, österreichische Politikerin
- 4. Juli: Christoph Preuß, deutscher Fußballspieler
- 7. Juli: Omar Naber, slowenischer Popsänger
- 8. Juli: Anastasija Andrejewna Myskina, russische Tennisspielerin
- 9. Juli: Marco Stark, deutscher Fußballspieler
- 9. Juli: Rutger Smith, niederländischer Leichtathlet
- 14. Juli: Matti Hautamäki, finnischer Skispringer
- 18. Juli: Esther Vergeer, niederländische Rollstuhltennisspielerin
- 21. Juli: Stefan Schumacher, deutscher Profi-Radfahrer
- 21. Juli: Joaquín Sánchez Rodríguez, spanischer Fußballspieler
- 22. Juli: Fritzi Eichhorn, deutsche Schauspielerin
- 22. Juli: Floriane Eichhorn, deutsche Schauspielerin
- 23. Juli: Jarkko Nieminen, finnischer Tennisspieler
- 1. August: Christofer Heimeroth, deutscher Fußballtorhüter (Schalke 04)
- 3. August: Pablo Ibáñez, spanischer Fußballspieler
- 4. August: Florian Silbereisen, deutscher Fernsehmoderator und Sänger
- 4. August: Benjamin Lauth, deutscher Fußballspieler
- 5. August: Rachel Scott, Opfer des Schulmassakers von Littleton († 1999)
- 6. August: Vitantonio Liuzzi, italienischer Automobilrennfahrer
- 8. August: Vanessa Amorosi, australische Popsängerin
- 8. August: Roger Federer, Schweizer Tennisspieler
- 9. August: Li Jia Wei, Tischtennisspielerin aus Singapur
- 10. August: Taufik Hidayat, indonesischer Badminton-Spieler
- 12. August: Djibril Cissé, französischer Fußballer
- 15. August: Silvan Zurbriggen, Schweizer Skirennfahrer
- 16. August: Roque Santa Cruz, Fußballspieler aus Paraguay
- 18. August: César Delgado, argentinischer Fußballspieler
- 22. August: Christina Obergföll, deutsche Leichtathletin (Speerwurf)
- 23. August: Stephan Loboué, Fußballspieler
- 24. August: Chad Michael Murray, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. August: Rachel Bilson, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. August: Agata Wróbel, polnische Gewichtheberin
- 28. August: Martin Erat, tschechischer Eishockeyspieler
- 30. August: André Niklaus, deutscher Leichtathlet
- 1. September: Michael Maze, dänischer Tischtennisspieler
- 4. September: Beyoncé Knowles, US-amerikanischer Sängerin (Destiny's Child)
- 6. September: Søren Larsen, dänischer Fußballspieler
- 8. September: Jonathan Taylor Thomas, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. September: Filippo Pozzato, italienischer Radrennfahrer
- 12. September: Dirk Reichl, deutscher Radsportler († 2005)
- 14. September: Stefan Reisinger, deutscher Fußballspieler
- 14. September: Miyavi, japanischer Musiker
- 16. September: Alexis Bledel, US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell
- 18. September: Andrea Caracciolo, italienischer Fußballspieler
- 19. September: Damiano Cunego, italienischer Radrennfahrer
- 22. September: Janne Drücker, deutsche Schauspielerin
- 26. September: Otar Chisaneischwili, georgischer Fußballspieler
- 26. September: Akira Sasaki, japanischer Skirennläufer
- 26. September: Serena Williams, Profi-Tennisspielerin
- 26. September: Christina Milian, US-amerikanische Sängerin, Songschreiberinin und Schauspielerin
- 27. September: Mirjam Weichselbraun, österreichische Fernsehmoderatorin
- 27. September: Cytherea (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 3. Oktober: Zlatan Ibrahimović, schwedischer Fußballspieler
- 5. Oktober: Zhang Yining, chinesische Tischtennisspielerin
- 6. Oktober: Lutz Altepost, deutscher Kanurennsportler
- 6. Oktober: Udomporn Polsak, thailändische Gewichtheberin
- 9. Oktober: Zachery Ty Bryan, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Oktober: Jelena Wjatscheslawowna Dementjewa, russische Tennisspielerin
- 17. Oktober: Burcu Dal, deutsche Schauspielerin
- 17. Oktober: Timo Ochs, deutscher Fußballspieler
- 25. Oktober: Shaun Wright-Phillips, englischer Fußballer
- 27. Oktober: Jenni Dahlman-Räikkönen, Ehefrau des Formel-Eins-Rennfahrers Kimi Räikkönen
- 28. Oktober: Milan Baroš, tschechischer Fußballspieler
- 29. Oktober: Amanda Beard, US-amerikanische Schwimmerin
- 30. Oktober: Muna Lee, US-amerikanische Leichtathletin
- 2. November: Tatjana Iwanowna Totmjanina, Eiskunstläufer
- 3. November: Navina Omilade, deutsche Fußballspielerin
- 3. November: Jermaine Jones, Profi-Fußballspieler
- 8. November: Joe Cole, englischer Fußballspieler
- 11. November: Nike Wessel, Sprecherin der Grünen Jugend
- 12. November: Annika Becker, deutsche Leichtathletin
- 14. November: Janin Reinhardt, deutsche TV-Moderatorin
- 15. November: Xabi Alonso, spanischer Fußballspieler
- 21. November: Tim Pauwels, belgischer Querfeldeinfahrer († 2004)
- 22. November: Ben Adams, britischer Sänger
- 22. November: Stefan Mücke, deutscher Rennfahrer
- 25. November: Mauricio Rua, brasilianischer Kampfsportler
- 26. November: Natasha Bedingfield, britische Sängerin
- 26. November: Aurora Snow, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 30. November: Eduardo Goncalves, brasilianischer Fußballspieler
- 2. Dezember: Britney Spears, eine US-amerikanische Popsängerin
- 2. Dezember: Thomas Pöck, österreichischer Eishockeyspieler
- 3. Dezember: Ioannis Amanatidis, griechischer Fußballspieler
- 3. Dezember: Choi Heung-chul, koreanischer Skispringer
- 3. Dezember: Jesse Jane, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 11. Dezember: Mohamed Zidan, ägyptischer Fußballspieler
- 11. Dezember: Javier Saviola, argentinischer Fußballspieler
- 13. Dezember: Johann Grugger, österreichischer Skirennläufer
- 15. Dezember: Thomas Herrion, US-amerikanischer American Footballspieler († 2005)
- 16. Dezember: Reanna Solomon, nauruische Gewichtheberin
- 17. Dezember: Tim Wiese, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 25. Dezember: Mario Santana, argentinischer Fußballnationalspieler
- 27. Dezember: Lise Darly, französische Sängerin
- 27. Dezember: Emilie de Ravin, Schauspielerin
- 28. Dezember: Sienna Miller, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Dezember: Shizuka Arakawa, japanische Eiskunstläuferin
- 31. Dezember: Tobias Rau, deutscher Fußballspieler
- 31. Dezember: Margaret Simpson, Leichtathletin (Siebenkampf) aus Ghana
- 4. Januar: Friedrich Werber, deutscher Politiker ( - 1901)
- 5. Januar: Lanza del Vasto, italienischer Philosoph und Dichter, Theoretiker ( - 1901)
- 8. Januar: Alexander Alexandrowitsch Kotow, russischer Schachspieler und -autor ( - 1913)
- 9. Januar: José Ardévol, kubanischer Komponist spanischer Herkunft ( - 1911)
- 9. Januar: A. J. Cronin, schottischer Arzt und Schriftsteller ( - 1896)
- 9. Januar: Kazimierz Serocki, polnischer Komponist ( - 1922)
- 16. Januar: Bernard Lee, britischer Schauspieler ( - 1908)
- 17. Januar: Hugo Aufderbeck, Theologe und Bischof ( - 1909)
- 19. Januar: Francesca Woodman, Fotografin ( - 1958)
- 23. Januar: Liselott Baumgarten, deutsche Schauspielerin ( - 1906)
- 23. Januar: Roland Hampe, deutscher Archäologe und Übersetzer ( - 1908)
- 23. Januar: Roman Andrejewitsch Rudenko, sowjetische Hauptankläger bei den Nürnberger Prozessen ( - 1907)
- 23. Januar: Samuel Barber, US-amerikanischer Komponist ( - 1910)
- 24. Januar: Hans Lauscher, deutscher Politiker ( - 1904)
- 27. Januar: Helmut Bertram, deutscher Politiker ( - 1910)
- 1. Februar: Ernst Pepping, deutscher Komponist ( - 1901)
- 1. Februar: Geirr Tveitt, norwegischer Komponist und Pianist ( - 1908)
- 1. Februar: Donald Wills Douglas, US-amerikanischer Flugzeugbauer ( - 1892)
- 2. Februar: Richard Muckermann, deutscher Politiker
- 3. Februar: Gisela Praetorius, deutsche Politikerin ( - 1902)
- 6. Februar: Heinz Benthien, deutscher Tischtennisspieler ( - 1917)
- 6. Februar: Friederike von Hannover, Königin der Hellenen ( - 1917)
- 7. Februar: Paul Mattick, deutscher Kommunist und politischer Schriftsteller ( - 1904)
- 7. Februar: Hermann Esser, Funktionär der NSDAP ( - 1900)
- 8. Februar: Jakob Bender, deutscher Fußballspieler ( - 1910)
- 8. Februar: Konrad Wittmann, deutscher Politiker
- 14. Februar: Esteban Canal, peruanischer Schach-Großmeister ( - 1896)
- 14. Februar: Hilde Sperling, deutsche Tennisspielerin ( - 1908)
- 15. Februar: Karl Richter, Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist ( - 1926)
- 21. Februar: Ron Grainer, australischer Komponist ( - 1922)
- 22. Februar: Guy Butler, britischer Leichtathlet und Olympiasieger ( - 1899)
- 25. Februar: Ulrich Scheuner, Staatsrechtler ( - 1903)
- 25. Februar: Gunichi Mikawa, Vizeadmiral der japanischen, kaiserlichen Flotte ( - 1888)
- 26. Februar: Howard Hanson, US-amerikanischer Pianist und Komponist ( - 1896)
- 1. März: Roberto Francisco Chiari Remón, 31. Präsident von Panama ( - 1905)
- 2. März: Fridolin Stier, deutscher Bibelübersetzer ( - 1902)
- 5. März: Paul Hörbiger, österreichischer Schauspieler ( - 1894)
- 8. März: Augustine Teissier, älteste Frau der Welt vom 22. Januar 1981 bis zu ihrem Tod ( - 1869)
- 9. März: Max Delbrück, deutsch-US-amerikanischer Genetiker und Biophysiker ( - 1906)
- 19. März: Tampa Red, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist ( - 1904)
- 23. März: Mike Hailwood, britischer Motorradrennfahrer, ( - 1940)
- 24. März: Walther Bringolf, Schweizer Politiker ( - 1895)
- 25. März: Edward Lasker, US-amerikanischer Schach- und Go-Spieler ( - 1885)
- 27. März: Margarete Berger-Heise, deutsche Politikerin ( - 1911)
- 2. April: Karl Bechert, deutscher Politiker ( - 1901)
- 3. April: Leo Kanner, austro-amerikanischerischer Kinder- und Jugendpsychiater ( - 1896)
- 4. April: Carl Ludwig Siegel, deutscher Mathematiker ( - 1896)
- 7. April: Norman Taurog, US-amerikanischer Filmregisseur ( - 1899)
- 8. April: Omar Bradley, US-amerikanischer Fünf-Sterne-General ( - 1893)
- 10. April: Christa Johannsen, deutsche Schriftstellerin ( - 1914)
- 10. April: Gerhard Grüneberg, SED-Funktionär ( - 1921)
- 12. April: Matthias Domaschk, Bürgerrechtler in der DDR ( - 1957)
- 12. April: Joe Louis, Boxer ( - 1914)
- 12. April: Hendrik Andriessen, niederländischer Komponist und Professor ( - 1892)
- 12. April: Hans Chemin-Petit, deutscher Komponist und Dirigent ( - 1902)
- 16. April: Sigurd Debus, inhaftierter deutscher RAF-Terrorist, zuletzt im Hungerstreik
- 20. April: Hans Söhnker, deutscher Schauspieler ( - 1903)
- 26. April: Jim Davis (Schauspieler)
Biloxi (Mississippi)Biloxi (nach dem gleichnamigen Indianerstamm Biloxi) [] ist eine Stadt im Harrison County im Süden des US-Staates Mississippi mit 50.644 Einwohnern in 19.588 Haushalten (laut Zählung im Jahr 2000), die vor allem Arbeitsplätze in Spielkasinos, im Tourismus, in der Keesler Air Base und in der Fischerei haben. Biloxi hat eine Größe von 120,5 km², wovon 98,5 km² auf Land- und 22 km² auf Wasserfläche entfallen. Viele der 22.115 Gebäude der Stadt wurden durch den Hurrikan Katrina am 29. August 2005 zertrümmert, zahlreiche Einwohner starben. Durch die Zerstörung der Hotels, Motels und der Spielkasinos gingen tausende Arbeitsplätze verloren. Als Mississippis Gouverneur Haley Barbour in das Katastrophengebiet kam, sagte er: Biloxi ist nicht zerstört, Biloxi existiert nicht mehr.
Biloxi liegt auf einer Halbinsel an der Küste des Golfes von Mexiko, das Meer ist jedoch relativ seicht, da eine Inselkette vorgelagert ist. Biloxi ist bekannt für seine so genannten Antebellum-Häuser, die malerisch an der Küstenstraße des Highway 90 liegen. Eines dieser Gebäude war der letzte Wohnsitz von Jefferson Davis, dem Präsidenten der konföderierten Südstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg, und beherbergt heute ein Museum. Unweit davon entsteht 2005 einer der größten Museumskomplexe der Südstaaten, der von dem Stararchitekten Frank O. Gehry entworfen wurde.
Die Liberalisierung der Glücksspielgesetze in Mississippi hat in Biloxi mehrere große Casinos entstehen lassen. Die Stadt gilt als Glückspielzentrum der südlichen USA und ist ein beliebtes Reiseziel vor allem für Tagesausflügler aus den Nachbarstaaten, so aus New Orleans und Mobile.
Wahrzeichen von Biloxi ist der historische Leuchtturm, der auf einer Verkehrsinsel inmitten des in den siebziger Jahren entstandenen Highway 90 steht. Er hielt dem Hurrikan Katrina stand.
Im benachbarten Gulfport (Mississippi) befindet sich der Gulfport-Biloxi International Airport, der auch die Stadt Biloxi versorgt. Nahe Biloxi befindet sich Keesler Air Base, eine Basis der US-Airforce.
Söhne und Töchter der Stadt
- Fred Haise, ehemaliger US-amerikanischer Astronaut
- Chris LeDoux, Country-Sänger und professioneller Rodeo-Reiter
- George E. Ohr (1857-1918), der verrückte Töpfer von Biloxi
- Eric Roberts, US-amerikanischer Schauspieler
Hurrikan Katrina im Jahr 2005
Der Hurrikan Katrina hatte am 29. August 2005 eine Windgeschwindigkeit von 217 km/h und verursachte eine bis zu neun Meter hohe Flutwelle, die die Stadt Biloxi überflutete und große Zerstörungen anrichtete. Nur wenige größere Betongebäude sind stehen geblieben, auch sie sind schwer beschädigt. Einige der im Hafen vertäuten schwimmenden Kasinos wurden losgerissen und vom Sturm bis zu 500 Meter weit aufs Land geworfen, was dort weitere Zerstörungen zur Folge hatte.
Zuvor war die Stadt evakuiert worden. Zahlreiche Einwohner, die sich nicht evakuieren ließen, sind durch die Flutwelle in ihren eigenen Häusern ertrunken oder mit den Trümmern ihres Hauses von der Flutwelle fortgetragen worden. Allein in einem einzigen zerstörten Wohnblock kamen rund 30 Menschen ums Leben.
Wegen der Zerstörung der meisten schwimmenden Spielkasinos, vieler Hotels und Motels sowie zahlreicher Industriebetriebe der Stadt gingen tausende Arbeitsplätze verloren. Inzwischen haben das Repräsentantenhaus und der Senat des Staates Mississippi das Glücksspielgesetz so geändert, dass die Kasinos der Küstenregion ihre Gebäude bis zu 800 Fuß vom Wasser entfernt auf dem Land errichten dürfen und sie nicht mehr im Wasser verankern müssen (Anfang Oktober 2005).
Weblinks
- [http://www.biloxi.ms.us/ Offizielle Seite der Stadt Biloxi (engl.)]
- [http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E29CF1B5C9A32418680B73FD46CACAB3E~ATpl~Ecommon~Scontent.html Ich habe noch nie soviel Zerstörung gesehen (Stand: 31.08.2005 FAZ.net)]
- [http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4696702_REF1,00.html Der Küstenort Biloxi nach dem Hurrikan. Über allem liegt eine gespenstische Stille (Stand: 02.09.2005 11:08 Uhr Tagesschau)]
- [http://www.faz.net/s/Rub37C970FE461547E9A9324B07F9B38584/Doc~EC8913FD2F272487D9B11F936640F30F5~ATpl~Ecommon~Scontent.html Matthias Rüb, Biloxi: Wir haben uns mit dem Gartenschlauch aneinandergebunden (Stand: 02.09.2005 FAZ.net)]
- [http://www.sueddeutsche.de/,tt1l2/panorama/artikel/881/59822/ Weggeschwemmte Leben in Biloxi (Stand: 02.09.2005 sueddeutsche.de)]
Kategorie:Ort in Mississippi
Kategorie:Naturkatastrophe
USA
Die Vereinigten Staaten von Amerika (engl.: United States of America, kurz: USA) sind eine Bundesrepublik in Nordamerika. Sie grenzen im Norden an Kanada und (über die 100 km breite Beringstraße mit dem Bundesstaat Alaska) an Russland, im Süden an Mexiko, im Osten an den Atlantik und im Westen an den Pazifik.
Die Vereinigten Staaten entstanden 1776 mit der Unabhängigkeitserklärung der britischen Kolonien in Amerika und gewannen durch starke Industrialisierung und massive Immigration aus Europa im 19. Jahrhundert rasch an Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren sie nach der Überwindung des totalitären Faschismus (im 2. Weltkrieg) und Kommunismus (im Kalten Krieg), zu der sie wesentlich beitrugen, die einzige verbliebene Supermacht.
Seit etwa der Mitte des 20. Jahrhunderts sind die USA weltweit die weltpolitisch, wissenschaftlich, wirtschaftlich, (populär)kulturell und militärisch führende Macht. In all diesen Gebieten prägen sie die Gegenwart in einem Maße wie kein anderes Land der Welt.
Geographie
Hauptartikel: Geographie der USA
Das Kernland der USA besteht aus 48 Bundesstaaten und dem District of Columbia (D.C.), die innerhalb einer gemeinsamen Grenze liegen. Inklusive der beiden Bundesstaaten Alaska und Hawaii, die außerhalb dieses Kernlandes liegen, zählen die USA 50 Bundesstaaten.
Das Landschaftsbild ist sehr vielfältig: es gibt Waldgebiete und Mittelgebirge an der Ostküste, Mangrovenwälder im subtropischen Florida, die Flusssysteme von Mississippi und Missouri, weite Ebenen im Zentrum des Landes, große Gebirgszüge wie die Rocky Mountains, trockene Wüsten im Südwesten, gemäßigte Regenwälder im Nordwesten und Küstengebirge an der Westküste der USA. Hinzu kommen die arktische Region der Tundra in Alaska und die tropischen Inseln von Hawaii mit dem 4.170 Meter hohen Vulkan Mauna Loa.
Das Kernland der USA liegt zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 68. und 125. westlichen Längengrad und ist in vier Zeitzonen eingeteilt. Alaska und Hawaii sowie die politisch an die USA angeschlossenen Außengebiete (beispielsweise Puerto Rico und Guam) liegen außerhalb dieser Zone.
Im Norden grenzt das Kernland an Kanada, im Süden an Mexiko und an den Golf von Mexiko. Im Osten liegt der Atlantische Ozean und im Westen der Pazifische Ozean. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 2.500 km. Zwischen Atlantik und Pazifik liegen rund 4.500 km.
Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean. Alaska liegt nordwestlich von Kanada und ist durch die Beringstraße von Russland getrennt.
- Grenze zu Kanada: 8.895 km (davon 2.477 km zwischen Alaska und Kanada)
- Grenze zu Mexiko: 3.326 km
- Küstenlinie: 19.924 km
Fläche
Die Vereinigten Staaten sind der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde nach Rußland und Kanada.
- Fläche der 50 Bundesstaaten (inkl. District of Columbia): 9.629.891 km²
- Landmasse: 9.158.453 km²
- Wasserfläche: 47.356 km²
Siehe auch: Liste der US-amerikanischen Staaten nach Fläche sortiert
Bevölkerung
Bevölkerungsgruppen
Die USA gelten traditionell als Schmelztiegel (melting pot) der Völker. Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer; anfänglich vorrangig spanischer, französischer und englischer Herkunft. Ab Mitte des 18. und verstärkt zur Mitte des 19. Jahrhunderts folgten Europäer deutscher und irischer Herkunft. Später kamen Einwanderer aus anderen Regionen Europas, vor allem aus Italien, Skandinavien und Osteuropa. Die europäischstämmigen US-Amerikaner bilden heute 74 % der Bevölkerung der USA.
deutscher
Afro-Amerikaner, Nachfahren der afrikanischen Sklaven, stellen etwas mehr als 13 % Bevölkerungsanteil. Sie leben vor allem im Süden der USA und in den großen Industriestädten des Nordens, wie z. B. Detroit. Asiatische Einwanderer, z. B. aus China, Japan, Korea, Indien und den Philippinen bilden noch eine relativ kleine Gruppe (ca. 4 %). Die Einwanderungspolitik war Anfang des 20. Jahrhunderts gegenüber Asiaten besonders restriktiv.
Heute zeigen sich weiterhin sozialstrukturell große Unterschiede zwischen weißer und schwarzer Bevölkerung: Schwarze haben im Durchschnitt ein geringeres Einkommen, eine kürzere Lebenserwartung, eine schlechtere Ausbildung und eine höhere Kriminalitätsrate. Die Ursachen dafür und mögliche Wege der Problembehebung sind innerhalb der USA heftig umstritten. Nicht nur in den Südstaaten sind Wohngegenden und nicht-öffentliche Einrichtungen - wie die sozial wichtigen Kirchen oder private Organisationen - oft faktisch noch nach Rassen getrennt, wenn auch die formale Trennung inzwischen ungesetzlich und verpönt ist. Vielfach liegt dies ebenfalls an den ökonomischen Unterschieden.
Vor allem im Südwesten der USA und in Florida gibt es einen hohen Bevölkerungsanteil lateinamerikanischer (hispanischer) Herkunft. Sie werden in den Statistiken separat geführt, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft. Ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig (bis 2004 auf knapp 13 %), da viele Lateinamerikaner vor der wirtschaftlichen Not ihrer Heimatländer in den Norden fliehen. Sie leben oft als illegale Einwanderer und halten stark an ihrer Kultur und Sprache fest.
Die Indianer ("Native Americans") (siehe auch Indianer Nordamerikas) bilden heute eine kleine, jedoch langsam wieder wachsende Minderheit; nur in Alaska erreichen sie eine zweistellige Prozentzahl der Bevölkerung. Ebenfalls relativ viele Indianer leben in South Dakota und Oklahoma.
Sprachen
Die am meisten gesprochene Sprache in den USA ist historisch bedingt amerikanisches Englisch. Daneben werden aber auch noch vereinzelt die vielen Sprachen der amerikanischen Ureinwohner und zunehmend die Sprachen anderer immigrierter Ethnien gesprochen, insbesondere Spanisch, aber auch Koreanisch, Chinesisch und Vietnamesisch. Französisch, Polnisch und Deutsch, die aufgrund früherer Migrationswellen in bestimmten Regionen einst eine wichtige Rolle spielten, werden heute fast nur noch als Fremdsprache gesprochen.
Die USA als Ganzes haben keine Amtssprache, jedoch werden alle amtlichen Schriftstücke auf Englisch verfasst. In einigen Bundesstaaten ist Englisch Amtssprache, einzelne Staaten und Territorien definieren sich jedoch als zwei- oder dreisprachig.
Siehe auch:
- Gesellschaft der USA
- Deutsche Sprache in den USA
- Deutsche in den USA
- Das amerikanische Spanisch der USA
- Französisch in Louisiana
- Französisch in Neuengland
- Liste US-amerikanischer Persönlichkeiten
Religion
Im Jahr 2004 bezeichneten sich 54 % der Bevölkerung als protestantisch, 25 % als römisch-katholisch, 10 % gaben keine religiöse Überzeugung an (aber nur 0,3 bis 0,5 % waren explizit Atheisten oder Agnostiker), 3 % waren Mitglied einer orthodoxen Kirche, 2 % waren Mormonen, 2 bis 3 % Juden und weniger als 2 % moslemisch. Kleinere Gruppen, je 0,3 bis 0,5 %, bezeichneten sich als Buddhist, Hindu oder hingen dem Unitarismus an. Die größte einzelne Konfession war die Römisch-Katholische Kirche, gefolgt von der Southern Baptist Convention, der United Methodist Church und den Mormonen.
Die Zahl der praktizierenden Christen ist im Vergleich zu anderen westlichen Industrieländern sehr hoch. Allerdings hat auch hier der Bevölkerungsanteil, der sich zum Christentum bekennt in den Jahren von 1990 (86,2 %) bis 2004 (81 %) abgenommen
Geschichte
Hauptartikel Geschichte der USA
Das Gebiet der heutigen USA wurde vor Jahrtausenden durch die Vorgänger der späteren Indianerstämme besiedelt. Die schriftliche Geschichtsschreibung beginnt jedoch erst mit der Ankunft der europäischen Siedler im 16. Jahrhundert. Die erste europäische Siedlung auf dem heutigen US-Gebiet war von den Spaniern in St. Augustine, Florida, im Jahr 1565. Die politische Geschichte der USA geht jedoch aus den 13 britischen Kolonien hervor, deren Besiedlung mit der Gründung von Jamestown, Virginia im Jahr 1609 anfing. Der Ankunft der Mayflower in Plymouth Colony (später mit Massachusetts Bay Colony zu Massachusetts zusammengefügt) 1620 ist ebenfalls für viele US-Amerikaner ein wichtiges symbolisches Datum. Schwedische Kolonien an der Delaware-Bucht und niederländische Siedlungen um New York (damals Nieuw Amsterdam) waren nicht von Dauer bzw. wurden von den englischen Siedlern assimiliert. Französische Siedlungen entlang der Mississippi- und St.-Lorenz-Flüsse fielen 1763 an Großbritannien oder (westlich des Mississippi) an Spanien, das auch eigene Kolonien im Südwesten und in Florida hatte. Die spanischen Gebiete nahmen an der Revolution, die durch die Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 ausgelöst wurde, nicht teil. Nach dem Unabhängigkeitskrieg, der im Vertrag von Paris 1783 endete, wurden die USA durch Großbritannien als eigenständiger Staat anerkannt.
Zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges lebten etwa zwei Millionen Weiße und 500.000 versklavte Schwarze in den ursprünglichen 13 Kolonien. Jenseits der Appalachen erstreckte sich bis zum Mississippi-Fluss ein weiteres, großes Gebiet, das etwa zehn Millionen Ureinwohner („Indianer“) bewohnten. Diese Konstellation ergab zwei wichtige Themen für die kommende Entwicklung der Nation: Die weitere Landnahme Richtung Westen zu Lasten der Indianer sowie die Auseinandersetzung um die Sklaverei, die später den Kampf um die Bürgerrechte der Nachkommen der ehemaligen Sklaven bestimmte. Nördlich des Ohio-Flusses, im sogenannten Northwest Territory, aus der die späteren Bundesstaaten | | |